Pappenheim und der Weinberg bei Treuchtlingen

Einführung
Die Frühgeschichte
Treuchtlingen
Der Weinberg bei Treuchtlingen
Exkurs in Geologie
Der Aufstieg zur Alb
Die Stadt Pappenheim
Die Burg Pappenheim
Die Galluskirche
Die Reichserbmarschälle
Die Alte Bürg
Literatur
Wanderbeschreibung
Wanderkarte
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Der Wanderweg

 

Vom Bahnhof Treuchtlingen zunächst an der Kirche bergab und rechts die Bahnhofstraße entlang, an einem kleinen Platz mit Brunnen links zum Rathaus. Direkt neben dem Rathaus die kathol. Pfarrkirche St. Lambertus, dahinter das Untere Schloß mit dem Infozentrum und das Volkskundemuseum.

Zurück zum Rathaus, die Straße queren und dem Wegweiser Radweg Eichstätt zur Stadthalle folgen; dabei kommen wir an der evang. Pfarrkirche mit ihrer Markgrafenwand vorbei (derzeit - Anfang 2001 - in Renovierung).

Bei der Stadthalle die Altmühl überqueren, links etwas um den Berg herum, aber gleich rechts ohne deutlich erkennbaren Weg zur Höhe. Wir stehen nun auf dem ersten Burgstall, von hier bei wenig Laub schöner Blick zur Oberen Veste. Dem Wall und der Bergkante folgen bis zum Waldrand. Hier den Wall hinaus auf die Wiese queren, vor uns sehen wir den Turmhügel, links im Wald die Wälle des Burgstalls. Wir folgen diesen im Linksbogen auf einem Feldweg, der in Teer übergeht, an der nächsten Gabel rechts, von dort kommen wir zur Bohrung Treuchtlingen mit Schutzhaus und Infotafel. Von hier steil auf Stufen bergan, von oben schöner Blick zurück auf die Westseite des Weinbergs, und dann links den Weg entlang. Rechts taucht der Aussichtsfelsen Teufelskanzel auf. Bis zur freien Hochfläche queren wir drei Gräben und Wälle, von denen vor allem der letzte (mit Brücke) noch gut sichtbar ist.

Am Ende in den Wald und gleich rechts in einen Waldweg, mit diesem auf Serpentinen bergab. Kurz bevor wir das Tal erreichen, rechts am Berghang noch eine Schanze unbekannter Zeitstellung.

Im Tal den Weg rechts entlang und an der Gabel bei einer Schutzhütte links der Altmühl folgen. Nach einigen Biegungen queren wir den Schambach (Blick das Tal entlang, rechts der Albrand, links der Nagelberg!) und kommen zur B2, die wir queren und in den Ort Dietfurt gehen.

In der Ortsmitte folgen wir der Straße und Markierung ·1· links bergan Richtung Bergnershof, kurz vor Erreichen der Höhe spitz rechts in einen Feldweg und den Waldrand entlang. An einem weiten Linksbogen führt uns die Weggabel rechts auf einen Abstecher zur Schanze bei Dietfurt.

Den Weg wieder zurück zur Gabel, von hier immer weiter rechts den Waldrand entlang mit Markierung ·1· (Achtung: an einer Gabel nicht der Markierung den Berg hinab folgen!), bis wir wieder in den Wald eintauchen. Hier kommt ·2· von rechts zu uns, und kurz danach links zur Verbindungsstraße Osterdorf - Pappenheim, die wir queren. Rechts an Schranke mit ·1· in den Wald, Achtung: die Markierung biegt bald wieder rechts ab zu einem kleinen Parkplatz an der Straße, von hier links mit ·1· bergab nach Pappenheim.

Hier führt uns die Straße am Judenfriedhof vorbei zur Galluskirche und in den Ort.

Nach Mittagessen und Stadtbesichtigung zwischen Neuem Schloß und Oberem Tor mit der Markierung 'Radweg Treuchtlingen' am E-Werk vorbei über die Altmühl und wieder zur anderen Talseite. Von hier führt eine Vielzahl von Markierungen (·A·, ·1·, ·2· und M/D) auf breitem Wiesenweg der Altmühl entlang Richtung Treuchtlingen.

Nach etwa 2 km biegen die Markierungen scharf links ab und gehen unter der Bahnlinie durch, wir bleiben auf dem überwachsenen Waldweg geradeaus, an dem manchmal noch Reste der Markierung M/D sichtbar sind. Achtung: Einmal führt die Markierung bergauf, wir bleiben aber unten im Tal! Der Weg führt schließlich auf halber Berghöhe durch den Wald wieder nach Dietfurt.

Von hier wie auf dem Herweg bis zur Schutzhütte am Weinberg, diesmal bleiben wir aber unten und können so noch die Weinbergterassen am rechten Berghang besichtigen.

Von der Stadthalle auf bekanntem Weg zurück zum Bahnhof.

Wer Lust hat, kann von Pappenheim auch einen Abstecher zur Alten Bürg machen. Von der Stadt auf dem Fußweg (Allee) zum Bahnhof, hier in die Langenaltheimer Straße und an den Werksanlagen vorbei zum Ortsende. Hier rechts in einen ebenen Weg, zunächst mit ·11·, der Weg steigt bald etwas an und von hier führt eine Forststraße spitzwinklig zurück den Berg hoch. Oben angekommen, der Forststraße nach links folgen und mit dem ersten Weg, der rechts bergan führt (in einer Linkskurve der Straße) steil bergan. Auf dem Plateau unmittelbar rechts der erste Wall und Graben, mit einem Forstweg kommen wir bis zur Bergspitze und queren dabei die innere Wall-Graben-Anlage.

Auf dem gleichen Weg zurück nach Pappenheim.

 
 
 
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