Einführung
Der Anfang der Geschichte
Der Burgstall von Lampersdorf
Die frühe Burg
Die Festung
Die Herren von Stein
Die Ministerialen
Die Hedwigsbecher
Der Ort Hilpoltstein
Baiern, Nürnberg ...
... und Pfalz-Neuburg
Literatur
Wanderbeschreibung
Wanderkarte
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Unsere Wanderung beginnt in Allersberg, das wir von Nürnberg aus mit der Buslinie 601 ab der U-Bahnstation Langwasser Mitte (nicht Sonntags) oder mit der R6 über Roth und von dort aus mit der Buslinie 608 (am Wochenende Linienbedarfstaxi) erreichen.

   Am Ortseingang werfen wir rechts einen Blick auf die Allerheiligenkirche, die auf einem mittelalterlichen Turmhügel erbaut ist. Den Marktplatz mit seinen barocken Gebäuden entlang (die Geschichte der Leonischen Industrie in Allersberg wäre ein Thema für sich) biegen wir am Ende rechts in die Gilardistraße ein und an einer Linkskurve rechts in die Heugasse. Dort treffen wir die Markierung des Kulturwanderweges, den die Gemeinden Allersberg, Hilpoltstein, Thalmässing und Greding zusammen mit dem Fränkischen Albverein eingerichtet haben. Rechts in die Heblesrichter Straße gehen wir ortsauswärts und treffen nach einigen Minuten auf einem Teerweg auf das Sedandenkmal. Hier an der Gabel gehen wir rechts zu einer Waldecke mit einem Feldkreuz, folgen zunächst dem Waldrand und tauchen dann in den Wald ein. Von hier folgen wir auf breiter Waldstraße immer der Markierung des Kulturwanderwegs, die uns in mehreren Bogen zum Waldrand bringt. Bis hier von Allersberg ca. 1 Std. (4 km).

   Von hier auf dem Feldweg zur Straße, der wir kurz rechts folgen und in den nächsten Feldweg links zum Wäldchen einbiegen. In diesem Wald liegt der eindrucksvolle Burgstall von Lampersdorf. Nach der Besichtigung wieder zurück zur Straße, der wir nun nach rechts in den Ort Lampersdorf folgen, den wir auf der Ortsstraße durchqueren. Am Ortsausgang nach einer Linkskurve rechts zwischen zwei Kastanien ohne Markierung (!) in einen Feldweg, der uns nach einer Linksbiegung zu einer Autobahnunterführung bringt, durch die wir den Ort Göggelsbuch erreichen. Die Kirche ist leider meist geschlossen. Hier treffen wir die Markierung des Kulturwanderwegs (diesmal in der Gegenrichtung) wieder, der wir nach links zum Sportplatz folgen, hier rechts auf einem Feldweg zum Waldrand und weiter bis zur Straße. Hier mit der Markierung rechts einer Forststraße entlang, die uns durch den Wald führt. Mitten im Wald eine recht unansehnliche, überwachsene Lichtung, hinter der der Turmhügel von Heuberg liegt. Bis hier 2 1/4 Stunden (ca. 9 km).

   Der Kulturwanderweg bringt uns nach Heuberg, wo wir von der ebenfalls geschlossenen Kirche einen schönen Blick auf den Kanal und die Burg Hilpoltstein genießen. Hinunter zum Kanal, dem Ufer nach rechts folgen und den Kanal dann bei der nächsten großen Straßenbrücke queren. Von nun an müssen wir leider der Straße oder parallel dazu verlaufenden Wegen folgen, bis wir zum Marktplatz von Hilpoltstein gelangen. Bis hier von Allersberg etwas über 3 Std. (13 km).

   Nach dem Mittagessen (bevorzugt natürlich im Schwarzen Roß, hinter dem sich das Museum befindet) haben wir noch genug Zeit für eine ausgiebige Besichtigung der Stadt und der Burg, von wo aus wir noch einmal den Rundblick genießen, bevor uns die Gredl-Bahn (oder was davon übrig blieb) über Roth zurück nach Nürnberg bringt.

   Demnächst setzen wir dann die Wanderung fort von Hilpoltstein nach Heideck und zum Schloßberg, den wir vom Burgturm schon in der Ferne sehen konnten.

 
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